Das Hamburger Modell  für

Begabungsforschung und Begabtenförderung im Bereich der Mathematik

 

 

„Inhalt“ (zum Herunterladen wird eventuell der Adobe Reader benötigt)

(1)               Das Hamburger Modell innerhalb der William-Stern-Gesellschaft e.V., Hamburg  -

Chronik, Organisation, Erfahrungen 

(2)               Ziele des Projekts – dazu ein Beispiel aus unseren Fördermaterialien, das neben

interessanten innermathematischen Problemen auch ästhetische Anmutungen

und nonkonforme Einsichten über die Mathematik hinaus anzubieten hat

(3)               Wo es immer knirscht, was aber gern unterschlagen wird:  Hohe Komplexität

 der Vorgaben für Begabtenförderung   versus   Erwartung einfacher Lösungen

(4)               Prinzipielle Probleme auch bei Auswahlverfahren und Testungen

(5)               Unser Prinzip der selbständigen Arbeit in elementarmathematischen Problem-

 und Theoriefeldern  -  erläutert anhand weiterer Beispiele von Fördermaterialien

(6)               Forschungsanliegen  -  mit vielen offenen Fragen

(7)               Aktuelles: Talentsuche, Termine, gemeinsame Veranstaltungen mit der hiesigen

Mathematischen Gesellschaft in Hamburg  usw.

(8)               Das Problem- und Theoriefeld des Jahres als Anregung für jugendliche Leser,

in diesem zu arbeiten und uns die Ergebnisse zuzusenden. Besonders gute Bear-

beitungen werden prämiert und können zudem hier veröffentlicht werden.

(9)               Leserbriefe und sonstige zusätzliche Texte, die einen hilfreichen Beitrag im Sinne

unserer Förderanliegen leisten könnten

 

Assoziiert man „Hauptbahnhof“ zu HBF, so sollte dies helfen, sich unsere Internetanschrift besser zu merken.

Zudem ist diese Homepage wie ein Hauptbahnhof als zentraler Umschlageplatz gedacht – und zwar für mathe-

matische und mathematikdidaktische Ideen.

Eine Decodierung von HBF durch „Hochbegabtenförderung“ gäbe einen ersten Hinweis auf die besondere Art

dieser Ideen. Aus unserer Sicht ist eine Sinnhinterlegung durch „Hamburger Begabtenförderung“ vor allem dann

noch passender, wenn die Spezifizierung „Hamburger“ sich dabei auf unsere ganz spezielle, hier an der

Universität Hamburg seit Herbst 1981 entwickelte und seit Sommer 1983 erprobte Art der Förderung bezieht.

 

Die folgenden rechtlichen Hinweise sind heute leider unvermeidbar:

Die angehängten Artikel sind weitgehend erste und vorläufige Fassungen und ausschließlich für den privaten

Gebrauch bestimmt. Ich selbst werde zumindest Teile meiner Beiträge nach einer eventuellen weiteren Überar-

beitung in Buchveröffentlichungen verwenden. Der langen Rede kurzer Sinn: Sollte eine anderer als ein privater

Gebrauch geplant sein, muß rechtzeitig um eine schriftliche Zustimmung nachgefragt werden.

Wenn Sie Vorschläge und Anmerkungen haben und direkt an mich schreiben wollen,

so klicken Sie bitte hier:    KaKiAhr@aol.com

Mit einem freundlichen Gruß an alle, die sich einschlägig interessieren und engagieren

Prof. Dr. Karl Kießwetter, Universität Hamburg

                                           20146 HH, Binderstr. 34